

Betriebe profitieren in Südtirol direkt vom Standort und seiner Kaufkraft. Südtirol grenzt an die wirtschaftlich starken Regionen Trentino, Veneto und die Lombardei. Eine strategisch günstige Position, um von hier aus den italienischen Markt mit seinen 60 Millionen Konsumenten zu erschließen.
Argumente, die für den Wirtschaftsstandort Südtirol sprechen:
Für innovative Unternehmen ist der Standort besonders interessant. Südtirol ist der führende Green Energy Standort in Italien und baut diesen Markt konsequent aus. Italiens ehrgeizige Energiepläne eröffnen dabei große Chancen. Bis 2020 sollen 75 Prozent und bis 2050 90 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen stammen. Investitionen in Höhe von circa 40 Milliarden Euro sind geplant.
Ihre Vorteile in Punkto Verkehr und Infrastruktur:
Südtirol bietet geographisch gute Voraussetzungen. Mit den Grenzen zu Italien, Österreich und der Schweiz bildet es den Knotenpunkt zwischen Nord- und Südeuropa. Eine ausgereifte Infrastruktur und kurze Reisezeiten zu den relevanten europäischen Wirtschaftszielen begünstigen Ihre grenzüberschreitenden Wirtschaftsaktivitäten innerhalb Europas.

Südtirol hat stabile Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum geschaffen. Das heißt: In Südtirol erhalten Sie interessante Wirtschaftsförderungen. Gleichzeitig liegen die Steuern unter jenen der restlichen Provinzen Italiens. Als Autonome Provinz profitiert das Land von einem eigenständigen, wirtschaftspolitischen Entscheidungsrahmen.
Südtirol vermindert durch die maximale Senkung der IRAP (regionale Wertschöpfungssteuer) um 0,92 Prozentpunkte den Steuerdruck. Das rentiert sich: Südtiroler Unternehmen wurden dadurch im Jahr 2009 um rund 70 Mio. Euro entlastet.
Unternehmen aus den Bereichen Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistungen werden gezielt gefördert; unterstützt werden folgende Bereiche:
Südtirol ist in Italien Spitzenreiter auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Durch Kostenzuschüsse und Steuervorteile beteiligt sich das Land an den Energieeffizienz-Maßnahmen. Zwischen 1992 und 2008 wurden Fördergelder in Höhe von 245 Millionen Euro gewährt, was zu Investitionen im Umfang von 1,61 Milliarden Euro führte.
Südtirol hat es sich zum Ziel gesetzt bis 2020 75 Prozent der benötigten Energie aus regenerativen Quellen bereitzustellen. Da das Ausbaupotenzial von Wasserkraftwerken bereits heute nahezu erschöpft ist, plant Italien massive Investitionen in innovative Energietechnologien. Davon kann auch Ihr Unternehmen profitieren.
Warum sich Investitionen im Bereich Erneuerbare Energie lohnen:
Weiterführende Links:

Zahlreiche Institutionen unter der Obhut des Landes Südtirol beschäftigen sich mit den Themenfeldern Erneuerbare Energien, Klimaschutz und Energieeffizienz:
Sie alle arbeiten Hand in Hand mit den Unternehmen vor Ort und tragen dazu bei, dass Südtirol im Bereich Green Energy und Energieeffizienz führend in Italien ist, und eine Modellfunktion für ganz Europa einnimmt.
Um innovative Unternehmen und Institutionen für den Standort zu gewinnen, bietet Südtirol gezielte Anreize.Wirtschaftsförderung, unbürokratische Unterstützung und die Bereitstellung einer optimalen Infrastruktur für Energieforschung gehören dazu.
Das neue Projekt der Landesregierung in Bozen ist der Wissens- und Technologiepark, der ab 2014 entstehen soll.
12 Hektar Land zur Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsunternehmen mit Schwerpunkt „Grüne Energie und Technologien“ stehen bereit.
Südtirols Ziel ist es:
Im Bereich der Alpinen Technologien sind Südtiroler Unternehmen weltweit führend. Dieser Erfolg basiert auf der konsequenten Zusammenarbeit von Herstellern und wissenschaftlichen Einrichtungen. Durch einen permanenten Innovationsprozess entstehen in Südtirol Produkte und Lösungen der Spitzenklasse.
Die Kompetenz in Sachen Alpiner Technologie beruht auf:

Die Südtiroler Wirtschaft steht innerhalb Italiens auf Platz eins und gehört darüber hinaus zu den stärksten in Europa. Der Südtiroler Markt verfügt über eine Kaufkraft von rund 3,7 Mrd. Euro (Wert 2007 ) und damit über eine beachtliche Investitionsstärke.
Südtirols Wirtschaft hat im europäischen Vergleich die Nase vorn:
Als Unternehmer suchen Sie stabile Verhältnisse, ökonomisch wie auch politisch. In Südtirol finden Sie beides. Starke Führungspersönlichkeiten, weitsichtige Entscheidungen und eine klare demokratische Mehrheit haben hier für jahrzehntelange Konstanz gesorgt.
Ein wichtiger Grund für die politische Stabilität ist die Eigenständigkeit Südtirols (Autonome Provinz). Als Region mit Sonderstatut verfügt Südtirol über umfangreiche Kompetenzen in allen Kernbereichen, wie Bildungs- und Gesundheitswesen, Kultur und Infrastruktur.
Der Landeshaushalt beläuft sich derzeit auf etwa 5 Mrd. Euro. Ein Großteil davon fließt in die Infrastruktur und in die Förderung der Wirtschaft. Das ist auch den internationalen Rating-Agenturen nicht verborgen geblieben.
Der Wirtschaftsstandort Südtirol hat trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen, in denen sich Italien derzeit befindet, eine hervorragende Reputation:
Die Leistungsstärke des Landes Südtirol zeigt sich auch im hohen Beschäftigungsstand. Mit einer Arbeitslosenquote von nur 2,4% verzeichnet Südtirol Vollbeschäftigung. Im Gegensatz zum restlichen Staatsgebiet mit einer Arbeitslosenquote von 6,8%. Auch Baden-Württemberg, das deutsche Bundesland mit der niedrigsten Arbeitslosenquote, liegt mit 5,1% deutlich dahinter. (Astat, OECD, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 2009)
Ähnlich verhält es sich mit dem Pro-Kopf-Einkommen. Innerhalb Italiens liegt Südtirol klar an erster Stelle. Das verfügbare Einkommen einer Südtiroler Familie übersteigt den gesamtstaatlichen Durchschnitt um 21,8%. Auch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt je Einwohner mit 33.792 Euro um satte 23% über dem italienischen Mittel. (Istat 2008, IWF 2009)
Bei einem Vergleich des BIP in 271 repräsentativen europäischen Regionen liegt Südtirol noch vor seinen Nachbarregionen Trentino und Tirol auf Platz 23.
Die Stärke des Standorts Südtirol überträgt sich auf die Unternehmen vor Ort. Auch sie laufen zu Höchstleistungen auf. Gerade in den zukunftsträchtigen Branchen wie der alpinen Technologie und der Green Energy sichern sich Südtiroler Unternehmen Führungspositionen am Weltmarkt.

Südtirol verbindet. Sprachenvielfalt, kultureller Reichtum und globales Bewusstsein zeichnen die Menschen aus, die hier leben. Studien belegen, dass sich die interkulturelle Kompetenz eines Menschen positiv auf sein wirtschaftliches Denken und Handeln auswirkt. Tatsächlich können Südtiroler improvisieren und organisieren, sind verlässlich und spontan, selbstständig, leistungsbereit und lebensfroh. Als Arbeitnehmer sind sie hochmotiviert: Südtiroler Angestellte arbeiten durchschnittlich 41,8 Wochenstunden – und damit mehr als andere Europäer.
Interkulturelle Kompetenzen erwerben die Südtiroler von klein auf. 69% der Bevölkerung sind deutscher, 26% italienischer und 4% ladinischer Muttersprache.
Das Südtiroler Autonomiestatut garantiert Zweisprachigkeit in allen rechtlichen und öffentlichen Belangen. Darüber hinaus begründet es auch das hohe Bildungsniveau Südtirols. Im Gegensatz zu den übrigen italienischen Provinzen regelt das Land das Bildungswesen nach eigenem Ermessen.
Südtirol setzt auf Top-Ausbildung. Kinder und Jugendliche wählen in allen Stufen zwischen deutschen und italienischen Bildungseinrichtungen.
Die Freie Universität Bozen bietet Unterricht in drei Sprachen.
Als einzige Region Italiens verfügt Südtirol über ein duales Ausbildungssystem. Ähnlich wie in Deutschland ist parallel zur betrieblichen Ausbildung der Besuch einer Berufsschule Pflicht. Die Berufsausbildung ist flexibel und praxisorientiert. Entsprechend verfügen Südtirols Arbeitnehmer über sehr hohe Qualifikationen.
Bestätigung findet das Südtiroler Bildungssystem auch auf internationaler Ebene:
Südtirol zeigt seine hohe Motivation nicht nur bei der Ausbildung, sondern auch bei der Arbeit. Südtiroler Angestellte arbeiten durchschnittlich 41,5 Wochenstunden - und damit mehr als andere Europäer.
Ein leistungsfähiges Umfeld
Studien belegen, dass sich die interkulturelle Kompetenz eines Menschen positiv auf sein wirtschaftliches Denken und Handeln auswirkt. Südtirol scheint der beste Beweis dafür. Es gibt überdurchschnittlich viele Unternehmer und Freischaffende. Die Menschen hier sind selbstständig, zielstrebig und leistungsbereit.

Damit Unternehmen dynamisch handeln und wachsen können, wird die flexible Infrastruktur des Landes ständig optimiert. Bestes Beispiel dafür ist der Landeshaushalt 2009, der eine Investition in die Infrastruktur von ca. 400 Mio. Euro vorsah.
Zwei Amtssprachen, Italienisch und Deutsch, werden in Südtirol parallel gelebt. Für Sie als Unternehmer hat das den Vorteil, dass Sie sich mit dem italienischen Rechts- und Verwaltungssystem in Ihrer Muttersprache vertraut machen können.
Die Kommunikation mit Verwaltungen, Geschäftspartnern und Dienstleistern ist in Ihrer Muttersprache möglich. Ebenso die Zusammenarbeit mit fachkundigen, serviceorientierten und international gut vernetzten Strukturen. Für das internationale Geschäft sind Mitarbeiter gerüstet.
Chancen in Sachen Unternehmensorganisation und -verwaltung:
Profitieren Sie von Südtirols starkem Wissensnetzwerk:
Business Location Südtirol- Alto Adige gehört zu den Service-Strukturen, die das Land Südtirol aufgebaut hat. Wir verstehen uns als Impulsgeber und Vermittler. Gern stellen wir Kontakte zu Südtiroler Wirtschaftsunternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen vor Ort für Sie her.

Die meisten Menschen denken bei Südtirol zunächst an ein Urlaubsparadies und als Genussland:
Doch Südtirol ist nicht nur eine wunderschöne Feriendestination. Für den Wirtschaftsstandort Südtirol gibt es viele Argumente:
Es gibt viele Gründe, die auch für einen längeren Aufenthalt sprechen. Zahlreiche Rankings renommierter Wirtschaftsmagazine bestätigen die hohe Lebensqualität Südtirols.
Business Location Südtirol · Alto Adige AG
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Ges.kapital voll eingezahlt: 1.000.000 €